Dragon Nest: Reveiw, Test, Angespielt

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Dragon Nest: Reveiw, Test, Angespielt

Einen wundervollen Morgen an die Community wünscht euch heute AleksIngame mit dem neuen Review von Dragon Nest. Hierbei handelt es sich um ein Manga MMORPG im koreanischen Stil mit viel Action und einem sehr coolem und dynamischem Kampfsystem. Aber fangen wir erstmal an:

Charakter Erstellung:

Was wir uns bei einem MMO immer als erstes fragen ist: Was kann ich Spielen und inwiefern kann ich meinen Charakter individualisieren. An dieser Stelle muss ich leider zugeben, dass ich den Entwicklern auf den ersten Blick einen kleinen Minuspunkt aufdrücken muss: Das Geschlecht der Charaktere ist nicht frei wählbar und wird durch die Klasse bestimmt. Auch das Aussehen lässt sich leider kaum individualisieren. Ein paar Frisuren hier, und ein paar Gesichtszüge da, dann noch die Augenfarbe und fertig ist unser Champion.

Klassen:

Anders hingegen sieht es mit den Klassen aus. Mit sieben verschiedenen Kämpfern und Kämpferinnen, die sich jeweils zwei Mal in zwei unterschiedliche Pfade unterteilen, kommen wir im Moment insgesamt auf 28 mögliche Skillpfade, die an dieser Stelle tatsächlich einzeln und individuell angepasst werden können, um seinen eigenen Spielstil zu entwickeln. Setzt man eher auf kleine aber ständige Kombinationen, die sich kaum unterbrechen lassen, oder möchte man doch starke Zauber auf die Gegner werfen, alles ist in diesem Fall möglich und sieht zugegeben echt eindrucksvoll aus. Zu den Standartklassen wie: Zauberer, Krieger, Bogenschütze und Heiler kommen noch Assassine, eine mit Fächern kämpfende Schamanin, und eine mit Geschütztürmen ausgestattete Akademikerin. Ein Speerkämpfer sei außerdem noch in Planung. Alles in allem: viel Abwechslung und Spaß, trotz leicht gleichaussehender Charaktere.

Kampfsystem:

Wie bereits erwähnt ist das Kampfsystem sehr dynamisch aufgebaut und macht extremen spaß. Es gibt Angriffe die nur während eines Sprungs, einer Ausweichrolle oder auch nur nach einem anderen Angriff ausgeführt werden können. Sollte man von den Füßen geschmissen werden gibt es auch da einen Angriff beim Aufstehen, oder einen Ausweichsprung, damit man nicht gleich draufgeht.
Das Monsterkloppen an sich findet übrigens nur in Instanzen statt. Es gibt keine „Offene Welt“, was insgesamt aber zu dem Spielstil passt und für mich kein negativer Punkt ist. Am Ende einer Instanz gibt es immer einen Boss zu besiegen, und natürlich ist die Schwierigkeit einstellbar, entsprechend dieser gibt es aber auch Belohnungen am Ende. Auch die Gruppengröße variiert zwischen einem und vier Spieler in einer normalen Instanz und bis zu acht Charaktere in den Boss Instanzen.

Cash System:

Leider muss ich zugeben, dass das Cash System in diesem Spiel mich persönlich nicht zufriedenstellt. Denn leider geben die Cash Gegenstände nicht nur besonderes Aussehen, sondern auch Werte die man sich aussuchen kann, und die einen im Spiel dauerhaft besser machen. Dadurch entsteht wenn auch nur eine kleine Pay to Win Situation (Denn die Werte sind nicht allzuhoch), und dennoch bin ich kein Fan von sowas. Das Gefühl in einem Spiel Geld ausgeben zu müssen, um mit anderen mithalten zu können, hemmt mir persönlich ein wenig den Spielspaß.

Fazit:

Da ich das Spiel schon seit der Alpha gespielt habe, habe ich eine leicht andere Sicht auf das Spiel als ein absoluter Neuling. Ich persönlich finde es empfehlenswert, trotz der in meinen Augen nicht allzu kleinen Nachteile. Und auch trotz, dass die Quests nur: „Geh nach da töte das, gehe nach hier bring mir das“ sind, bringen die abwechslungsreichen Boss Kämpfe und die ganzen Skill Möglichkeiten sehr viel Spaß ins Spiel. Außerdem Ist es für jeden Mangafan ein Festmahl fürs Auge, und einen Blick wert.

Soviel von mir für heute, Euer AleksIngame

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One Response to “Dragon Nest: Reveiw, Test, Angespielt”

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